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Metropolregion Hannover

Braunschweig - Wolfsburg

„Wirtschaftliches Wachstum verlangt nach einer klugen Kommunalpolitik“

Dies gibt Jörn Kater, Leiter Metropolregion Hannover des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), anlässlich der in Niedersachsen am 11. September 2016 anstehenden Kommunalwahl, zu bedenken. „Auch die Ratsmitglieder kleinerer Gemeinden haben heute weit mehr zu entscheiden, als die Einrichtung verkehrsberuhigter Zonen. Unabhängig von den neugewählten politischen Mehrheiten sind darum auf die regionalen Verhältnisse abgestimmte, zukunftsweisende Konzepte gefragt.

In dem nach der Sommerpause nun langsam beginnenden Wahlkampf stehen jedoch Themen wie Bildungs-, Betreuungs- und Freizeitangebote im Vordergrund. Welche Rahmenbedingungen die Parteien für lokale Unternehmen schaffen wollen, wird hingegen kaum angesprochen. Als Stimme des Mittelstands fordern wir deshalb die Kandidaten auf, der enormen Wichtigkeit kommunaler Wirtschaftspolitik Rechnung zu tragen und im Wahlkampf konkrete Aussagen über ihre Wirtschaftskonzepte zu machen. Dabei erwarten wir unter anderem Pläne für lokale Anstrengungen, die dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Ebenso wichtig sind schlüssige Konzepte für eine sichere, kostengünstige Energieversorgung. Außerdem gilt es Fragen nach der Entwicklung der lokalen Infrastruktur, inklusive Breitbandausbau, zu beantworten.

Die Wahlkämpfer in den Städten und Gemeinden müssen sich einem breit gefächerten Themenfeld widmen. Doch nur mit einer klugen Standortpolitik können sie im Falle eines Wahlsieges auch auf die Unterstützung des Mittelstands, dem starken Motor unserer Wirtschaft setzen.“

Kontakt:
Jörn Kater, Leiter Metropolregion Hannover des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Telefon: +49 5571 9169981

„Moderne Verkehrswege sind zukunftsentscheidend“

Dies gibt Jörn Kater, Leiter Metropolregion Hannover des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), den Kritikern der für Niedersachsen relevanten Projekte im Bundesverkehrswegeplan 2030 zu bedenken. „Der Mittelstand jedenfalls ist hoch erfreut über die längst überfälligen Milliardeninvestitionen in den Aus- und Neubau wichtiger Verkehrswege.

Besonders positiv zu werten ist, dass Berlin zentrale Projekte wie die Küstenautobahn A20, die A39 Wolfsburg-Lüneburg und den vierspurigen Ausbau der Europastraße 233 von der niederländischen Grenze bei Meppen Richtung Cloppenburg in die Kategorie ‚vordringlicher Bedarf‘ aufgenommen hat. Der Ausbau dieser wichtigen Verkehrsadern kommt nicht nur der Wirtschaft zugute, sondern erleichtert auch tausenden Pendlern künftig ihren Arbeitsweg. Ebenso erfreulich sind die geplanten Investitionen von 2,5 Milliarden Euro für den Güterverkehr auf der Schiene von den Häfen ins Hinterland.

So positiv die Berliner Pläne auch sind, so darf darüber jedoch nicht vergessen werden, dass auch auf Landesebene die entsprechenden Hausaufgaben zu erledigen sind, um moderne Verkehrswege in Niedersachsen Realität werden zu lassen. Als Stimme des Mittelstands fordern wir die niedersächsische Regierung darum auf, Einigkeit über den in der Koalition strittigen Bau der Autobahnen 20 und 39 zu schaffen. Außerdem müssen zeitnah ausreichende Planungsmittel bereitgestellt werden, damit die Landesstraßenbauverwaltung die Projekte vorantreiben kann. Gelingt dies nicht, könnte Niedersachsens wirtschaftliche Zukunft dabei auf der Strecke bleiben.“


Kontakt: Jörn Kater, Leiter Metropolregion Hannover, E-Mail: joern.kater@bvmw.de Tel.:  05571/9169981

„Energiewende bleibt im Kabelnetz hängen“

Diese Befürchtung äußert Jörn Kater, Leiter Metropolregion Hannover des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), stellvertretend für zahlreiche Unternehmer Niedersachsens. „Das Mahnschreiben, welches Bundeswirtschaftsminister Gabriel kürzlich an die Landesregierung in Sachen Netzausbau sandte, bestätigt diese Vermutung unglücklicherweise“, so Kater.

Laut dem Schreiben des Ministers sollen Thüringen und Sachsen hundertprozentig, Schleswig-Holstein zu 42 Prozent, Niedersachsen jedoch gar nicht im Plan für das zu errichtende Kabelnetz sein. „Für Niedersachsen als Küsten- und Transitland ist diese Verzögerung nicht nur ein Armutszeugnis, sondern langfristig auch eine enorme wirtschaftliche Belastung“, meint der Vertreter des Mittelstands. „Wegen des fehlenden Netzanschlusses fehlt beispielsweise für die gesamte Windenergiebranche die erforderliche Planungssicherheit für größere Projekte. Zudem entstehen durch sich ständig ändernde Vorgaben beim  Stromnetzausbau erhebliche Kosten, die Unternehmer in Form eines höheren Strompreises belasten werden. Bestes Beispiel dafür: Die Stromtrasse Südlink. Sie soll die Hauptschlagader der Energiewende werden und den Strom von der Küste in den Süden bringen. Ihre Route führt quer durch Niedersachsen und rief heftige Proteste hervor. Wegen einer gesetzlichen Änderung soll nun dem Erdkabel, vorher nur als Ausnahme gedacht, gegenüber überirdischen Strommasten der Vorrang eingeräumt werden. Folge davon: Die Planer müssen ihre Trassenverläufe nun neu zeichnen. Die Kriterien dafür haben die Genehmigungsbehörden jedoch noch nicht festgelegt.

Als Stimme des Mittelstands fordern wir die politisch Verantwortlichen auf, den benötigten Netzausbau massiv voranzutreiben und etwaige Hindernisse schnellstens zu beseitigen. Anderen Falls wird die vielbeschworene Energiewende im nicht vorhandenen Kabel steckenbleiben.“

Kontakt: Jörn Kater, Leiter Metropolregion Hannover, E-Mail: joern.kater@bvmw.de Tel.:  05571/9169981

CeBit – Warum die Messe zur digitalen Zukunft Ihren Besuch wert ist!

Sind Sie bereit für die Digitale Transformation? Erleben Sie am Mittwoch, 16. März 2016 in Halle 5, Stand D36 auf dem Campus Mittelstand auf der CeBIT in Hannover, wie digitale Lösungen Ihr Business zukunftsfähig machen.

Termine:

10:45 – 11:15 Uhr:

Michael Woltering, Leiter Marketing des BVMW führt sie lebhaft in die Thematik ein.

11:30-12:00 Uhr:

Stefan Jugel, Vorstand bei der IndiTango AG, Mitgliedsunternehmen des BVMW, spricht für Sie zum Thema „Technologie Business Management - Digitalisierung wertorientiert steuern.“

Auf dem globalen Event für Digitales Business finden Sie die Antworten auf alle Fragen der Digitalisierung. Sie treffen internationale Konzerne ebenso wie Startups, erleben Innovationen, neueste Anwendungen und disruptive Geschäftsmodelle.

Creativity meets Know-how: bei CeBIT SCALE11 treffen Optimisten auf Förderer, Konzerne auf Jungunternehmer und Investoren auf Entwickler! - In Halle 11 präsentieren Startups ihre neuen Geschäftsideen.

Erleben Sie auf den CeBIT Global Conferences High Level Speaker, die Ihnen auf 3 Bühnen einen 360° Überblick über die digitale Welt vermitteln. Hier diskutiert die Top-Elite branchenübergreifend über aktuelle Trends und Innovationen.

Wir freuen uns auf Sie!

Kostenloses Ticket

Nutzen Sie Ihre Chance zum Austausch mit internationalen Experten – wir laden Sie herzlich zu dieser Messe für Fachbesucher ein! Alle Mittelständler erhalten ihr persönliches Fachbesucherticket für ihren Messebesuch bei einer Registrierung kostenlos hier: http://www.cebit.de/aktion?pywu4

Der Link führt Sie direkt auf die Registrierungsseite der CeBIT 2016. Nach erfolgreicher Registrierung wird Ihnen Ihr personalisiertes e-Ticket per E-Mail zugeschickt. Das ausgedruckte Ticket im DIN A4 Format ermöglicht Ihnen den direkten Zugang zum Messegelände. Bitte registrieren Sie sich vorab online. Weitere Informationen zur Pflichtregistrierung und zum e-Ticket-Prozess finden Sie auch unter www.cebit.de/ticketregistrierung und www.cebit.de/fachbesuchertickets. Das personalisierte Ticket gilt als Dauerticket für alle Veranstaltungstage.

„Niedersachsens Mittelstand sieht die Zukunft positiv“

So beschreibt Jörn Kater, Leiter Metropolregion Hannover des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), die Stimmung der Mehrheit der Unternehmer. „Grund für die positiven Einschätzungen der Wirtschaftsentwicklung ist neben dem niedrigen Ölpreis und dem schwachen Euro, vor allem die unvermindert starke Binnennachfrage“, erklärt er weiter. „Doch der Mittelstand ist natürlich beim Blick in die Zukunft nicht blauäugig und ist sich auch der ernst zu nehmenden Risiken bewusst.“

Dazu zählen laut Kater vor allem die schwächelnde Konjunktur in Schwellenländern wie China und Brasilien sowie die schwierige Lage im Russlandgeschäft. „Unsere deutschsprachigen Auslandsbüros helfen unseren Mitgliedern jedoch auch in diesen schwierigeren Zeiten bei der Herausforderung ihre Marktpräsenz zu etablieren, zu festigen oder auszubauen, indem wir erfolgreiche Geschäftsverbindungen ermöglichen, wertvolle Informationen beschaffen und wichtige Kontakte knüpfen“, so der Vertreter des Mittelstands.

„Neben den Einwirkungen von außen, müssen sich einige Branchen auch den Herausforderungen eines Strukturwandels stellen. Beispielsweise gilt es für traditionelle Ladengeschäfte im Einzelhandel neue Wege zu finden, um neben dem boomenden Online-Handel weiter bestehen zu können. BVMW-Mitglieder können sich dabei professioneller Unterstützung sicher sein. Auch das IBWF-Institut, das größte fachübergreifende und flächendeckende Beraternetzwerk (Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer) und Partner des BVMW unterstützt den Mittelstand in Deutschland.

Alles in allem können Mittelständler also in Niedersachsen der Zukunft positiv entgegen sehen. Und wenn es doch zu unerwarteten Problemen kommen sollte, wissen sie ja mit dem BVMW einen starken Partner an ihrer Seite.“

Kontakt: Jörn Kater, Leiter Metropolregion Hannover, E-Mail: joern.kater@bvmw.de Tel.: 05571/9169981

Nachbericht Forum Führung, 03.11.2015 - Dr. Reinhard K. Sprenger

Meisterhaft führen - Unter diesem Titel stand das BVMW Forum Führung mit Deutschlands Top-Führungsexperten Dr. Reinhard K. Sprenger.

Jörn Kater, Leiter Metropolregion Hannover des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), begrüßte zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer in den Räumlichkeiten der VGH Versicherung. Ebenso herzlich hieß Gastgeber Bernd Hansmann, Abteilungsdirektor Allgemeine Sachversicherungen Landwirtschaft, die Teilnehmer in seinem Haus willkommen und reichte dann das Wort an Marion Ohoven weiter. Mario Ohoven, Präsident des BVMW und des europäischen Mittelstandverbands (CEA-PME) wies bei seiner Rede darauf hin, dass Unternehmer als Einzelkämpfer keine Chance mehr  haben. Gefragt sei  Vernetzung und  besonders in turbulenten Zeiten ganzheitliches Denken. Er sprach u.a. über die Probleme bei VW und betonte, dass seiner Meinung nach das Gütesiegel „Made in Germany“ durch die momentane Entwicklung nicht gefährdet sei. Ohoven analysierte die aktuelle Flüchtlingssituation und was sie für Deutschland und den Mittelstand bedeutet. Er stellte unter anderem fest, dass eine Führung nach Gutsherrenart sich heute weder Mittelständler noch Konzerne leisten könnten. Wie moderne Führung sich hingegen gestalten sollte, erfuhren die Teilnehmer in dem anschließenden Vortrag von Dr. Reinhard K. Sprenger.

Dabei stellt der meistgelesene Managementautor provokante Thesen auf. Moderne Managementmethoden vom Coaching bis zum viel beschworenen Teamgeist gehören, so Sprenger, zurück ins Mittelalter. Führungskräfte sind aufgerufen radikal umzudenken. Denn nur ein Unternehmen, welche die menschliche Individualität zur Geltung bringt, werde die Zukunft für sich entscheiden können. Zur Erläuterung seiner Theorie zeigte Sprenger immer wieder spannende Parallelen zwischen Profifußball und dem Alltag in Unternehmen auf.

Als nicht minderwichtiges Attribut meisterlicher Führung macht Sprenger Vertrauen aus. Das Vertrauen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern hat einen starken Einfluss auf den Erfolg des Unternehmens. Es fördert die Flexibilität, Innovation sowie Kreativität und ist Antriebskraft für schnelleres Handeln und Entscheiden. Nur wenn Mitarbeiter auf das Vertrauen ihrer Vorgesetzten setzen können und Fehler in einem gewissen Rahmen toleriert werden, sind sie bereit, Risiken einzugehen. Und diese Risikobereitschaft ist wiederum die Voraussetzung für Kreativität und Innovation.

 „Auch wenn die Meinungen  über so manche These auseinander gingen“ betonte Jörn Kater, „so war man sich doch in einer Sachen einig: Spricht Dr. Reinhard K. Sprenger über Führungskräfte, spricht er nicht über Manager, sondern über menschliche Beziehungen und das ist ein hoch interessanter Ansatz.“

Gewinnspiel Antrieb Mittelstand Hannover 13.05.2015

Gewinnerin beim Gewinnspiel Antrieb Mittelstand Hannover am  13.05.2015 war  Frau Christine Böhm, Geschäftsführerin der Firma AL- PRO Gerd Böhm GmbH in Rosdorf.

Der Preis: Ein Wochenende von Freitag bis Sonntag mit dem Polo R WRC der Firma BFE Fleet Concepts GmbH.

Auf den Bilder Schlüsselübergabe von Jörn Kater Leiter Wirtschaftsregion Hannover an Frau Christine Böhm Geschäftsführerin AL-PRO Gerd Böhm GmbH.

„Konjunkturaufschwung festigt sich“

Zu dieser Feststellung gelangt Jörn Kater, Leiter des Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) in der Metropolregion Hannover, beim Blick auf die Entwicklungen im Mittelstand. „Zum Jahreswechsel sahen viele Unternehmer nur mit verhaltenem Optimismus in die Zukunft, jetzt ist die Stimmung deutlich positiver“, erklärt Kater.

„Die Ursachen für diesen Wandel sind vielfältig. So belebt beispielsweise der schwache Euro den Export, der niedrige Ölpreis hält Produktionskosten im Rahmen und die hohe Beschäftigungsquote sorgt für eine lebhafte Binnennachfrage. Die positive Konjunkturentwicklung zeugt aber auch von der Fähigkeit des Mittelstands, schwierige Situationen, wie die Ukraine-Krise und die nur langsam wieder Fahrt aufnehmende Wirtschaft in der Eurozone, bewältigen zu können und gestärkt daraus hervorzugehen. Das belegt unter anderem die deutlich geringere Zahl der Insolvenzen von Unternehmen in der Region Hannover. Laut statistischem Landesamt ist die Zahl der Firmenpleiten im ersten Quartal 2015 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund ein Drittel auf 137 Fälle gesunken. Gleichzeitig wurden 545 Firmen neu im Handelsregister eingetragen.

Diese positiven Entwicklungen lassen jedoch manch anderes Problem, etwa den Fachkräftemangel, noch deutlicher hervortreten. Trotz des hohen Engagements der mittelständischen Unternehmer werden sie diese und ähnliche Herausforderungen nicht ohne tatkräftige Unterstützung seitens der Politik bewältigen können. Als Stimme des Mittestands appellieren wir deshalb an die politisch Verantwortlichen, sich nicht von den positiven Zahlen blenden zu lassen. Ein nachhaltiger Wirtschaftserfolg lässt sich nur erreichen, wenn heute die richtigen Maßnahmen für zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten eingeleitet werden.

Kontakt: Jörn Kater, Leiter Metropolregion Hannover, E-Mail: joern.kater@bvmw.de, Tel.: 05571 9169981

„Der flächendeckende Mindestlohn schadet mehr als er nützt“

Zu diesem Schluss kommt Jörn Kater, Leiter des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) in der Metropolregion Hannover, beim Blick auf die spürbar negativen Folgen des seit Anfang des Jahres vorgeschriebenen Mindestlohns. Zahlreiche mittelständische Betriebe sehen sich bereits jetzt gezwungen, Hilfskräfte durch Maschinen zu ersetzen.

„Lebensmittelproduzenten, die bisher beispielsweise für die Spargelernte Saisonkräfte engagierten, können nur durch solch drastische Maßnahmen ihre Konkurrenzfähigkeit erhalten“, so Kater. „Für mittelständische Betriebe bedeutet dies eine übermäßige Belastung. Gleichzeitig werden durch den überhöhten Mindestlohn Beschäftigungsmöglichkeiten für minderqualifizierte Arbeitnehmer zerstört.“

Negative Auswirkungen des Mindestlohns sind aber auch in der Ausbildung von Fachkräften spürbar. „Solange auch Praktikumsstellen diesem gesetzlichen Eingriff in die Tarifautonomie unterliegen, werden Studenten es sehr schwer haben, Unternehmen zu finden, in denen sie ihre Bachelor- oder Masterarbeiten erstellen können“, betont der BVMW-Vertreter. „Neben den für den Mittelstand nahezu untragbaren finanziellen Belastungen, sind auch die mit dem Mindestlohn verbundenen Haftungsrisiken und neuen Überwachungsvorschriften entschieden zu umfangreich. Ein von der Politik vielbeschworener Abbau von Bürokratie sieht sicher anders aus.“

Kater sieht dringenden Handlungsbedarf, damit der Mindestlohn nicht noch weiteren Schaden anrichten kann: „Als Stimme des Mittelstands fordern wir die politisch Verantwortlichen auf, schnellstmöglich unverzichtbare Korrekturen am Mindestlohngesetz vorzunehmen. Beispielsweise müssen Ausnahmeregelungen, etwa für Praktikanten und Saisonarbeiter, geschaffen werden. Zudem muss der bürokratische Aufwand für die Unternehmer minimiert und das Haftungsrisiko an den Realitäten der Geschäftswelt angepasst werden.“

Kontakt: Jörn Kater, Leiter Metropolregion Hannover, E-Mail: joern.kater@bvmw.de Tel.: 05571/9169981

Wir sind umgezogen !

Der BVMW Metropolregion Hannover hat ab 01. Februar 2015 eine neue Geschäftsstelle.

Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)

Ständehausstr. 10

30159 Hannover

Anbei ein paar Impressionen vom Eröffnungstag der Kanzlei von Prof. Dr. Römermann mit Grußworten durch Will Grothe, Vizepräsident des BVMW e.V..

„Niedersachsens Innovationskraft wird schwächer“

Diese Befürchtung äußert Jörn Kater, Leiter des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) in der Metropolregion Hannover, angesichts der zurückgehenden Patentanmeldungen in Niedersachsen. Bereits zum zweiten Mal in Folge sank hier die Zahl der Erfindungen, wie dem Jahresbericht 2013 des Deutschen Patent- und Markenamt zu entnehmen ist.

„Im Klartext bedeutet dies nichts anderes, als dass Niedersachsen, das Land in dem mit der CeBIT und der HANNOVER MESSE die größten Innovationsmessen der Welt veranstaltet werden, stetig an Innovationskraft verliert“, erklärt Kater. Betrachtet man die pro Kopf Patentanmeldungen je 100.000 Einwohner, rangiert Niedersachsen im Vergleich mit den anderen Bundesländern derzeit im Mittelfeld. „Soll künftig der Anschluss an die anderen Bundesländer nicht verloren gehen, muss schnellstens gehandelt werden“, so Kater. „Als Stimme des Mittelstands fordern wir die Landesregierung darum auf, Maßnahmen zu ergreifen, die für einen besseren Wissenstransfer zwischen Forschung und Wirtschaft sorgen.“

Besonders starken Entwicklungsbedarf sieht Jörn Kater bei der Kooperation zwischen Kleinunternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten und der Wissenschaft. „Potentielle Erfolgsstorys von Tüftlern, die aus ihren Garagen heraus bahnbrechende Erfindungen gemacht haben, bleiben oft wegen mangelnder Unterstützung in den Anfängen stecken“. Allerdings reicht es laut dem Mittelstands-Vertreter nicht aus, Kleinunternehmen stärker mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu vernetzen. „Es müssen auch Anstrengungen unternommen werden, um mögliche Vorurteile und Schwellenängste zu überwinden“, rät Jörn Kater. „Nur dann können Tüftler und Forscher zu einer neuen Innovationskraft verschmelzen.“

Kontakt:

Jörn Kater, Leiter Metropolregion Hannover, E-Mail: joern.kater@bvmw.de, Tel.: 05571 9169981

BVMW Neujahrsgrüße Metropolregion Hannover

Wir wünschen allen Mitgliedern und Interessenten alle Gute für das Neue Jahr und weiterhin viel Glück und Erfolg.

Das starke Netzwerk des BVMW ist einer der wichtigsten Schritte zu Ihrem Erfolg. Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit.

Herzliche Grüße

Ihr

BVMW-Team Wirtschaftsregion/Metropolregion Hannover

„Niedersachsens Mittelstand zeigt sich sturmfest“ Jahresrückblick 2014

So beschreibt Karl-Wilhelm Veigt, Landesbeauftragter für Politik in Niedersachsen des Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), den Status der niedersächsischen Unternehmer beim Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr 2014. „Schwierige Rahmenbedingungen haben unser Wachstum zwar gedämpft, doch dank seiner umsichtigen Handlungsweise, konnte der Mittelstand diese Herausforderungen gut meistern.“

Zu den größten Schwierigkeiten im laufenden Geschäftsjahr zählt Veigt die Ukrainekrise. „In den drei bereits abgeschlossenen Quartalen dieses Jahres, reduzierte sich der Umsatz niedersächsischer Firmen mit Russland um etwa ein Viertel im Vergleich zum gleichen Zeitraum in 2013“, erklärt der Mittelstandsvertreter. „Diese Verluste sind deutlich spürbar. Wir appellieren darum an die Politik, sich im kommenden Jahr intensiv für eine friedliche Lösung des Konfliktes einzusetzen.“

Als eine ebenfalls starke Belastung der Unternehmer, führt Veigt den Fachkräftemangel an: „Mit der Einführung der Rente mit 63 Jahren hat sich die Lage noch einmal deutlich verschärft. Laut Schätzungen der Deutschen Rentenversicherung, haben in den ersten neun Monaten dieses Jahres, etwa 15000 Menschen einen Antrag auf diesen staatlich subventionierten Vorruhestand gestellt. Der größte Teil der Antragsteller sind hoch qualifizierte Fachkräfte, die in den Betrieben Lücken hinterlassen, die kaum oder nur mit größter Anstrengung geschlossen werden können. Als Stimme des Mittestands fordern wir die Politik darum auf, diesen Aderlass am gewachsenen Wissen in den Betrieben schleunigst zu beenden. Stattdessen könnten die dafür aufgewandten Mittel in die Qualifizierung von Arbeitsuchenden oder Emigranten fließen.“

Trotz dieser Hindernisse blicken niedersächsische Mittelständler positiv in die Zukunft. „Über die Hälfte der mittelständischen Unternehmer, so zeigen es jüngste Umfragen, wollen im kommenden Jahr mehr in ihre Firma investieren. Die Risiken, die sie dabei eingehen, tragen sie allein. Die Innovationskraft und das für den Erfolg nötige Know-how generieren sie gemeinsam mit ihren Mitarbeitern. Dafür muss die Politik die richtigen Weichen stellen und für günstige, wirtschaftliche Rahmenbedingen sorgen.“

Nachbericht Forum Führung, 30.10.2014 - Dieter Lange -

Nach dem Motto: Impulse – Dialoge – Orientierung wurde die erfolgreiche Veranstaltungsreihe des BVMW Forum Führung am 30.10. in Hannover fortgesetzt. In den Räumen der VGH Versicherung begrüßte Karl-Wilhelm Veigt, Landesbeauftragter für Politik in Niedersachsen, die 250 Gäste und dankte den Sponsoren VGH, Telekom, Dell und SAP für ihre Unterstützung.

Mario Ohoven, Präsident des BVMW und European Entrepreneurs (CEA-PME) betonte in seiner Begrüßungsrede die Bedeutung der digitalen Infrastruktur, sprach über die Vorteile der modernen Technik für den Mittelstand und die Eroberung neuer Märkte per Internet.

Der Referent Dieter Lange glänzte mit brillanter Rhetorik und gab in seinem Vortrag Hilfe zur Selbsthilfe. Was ist das eine Wort, das ihr ganzes Leben bisher bestimmt hat? Probleme kann man nicht auf der Ebene lösen auf der sie entstanden sind und es gibt keine objektive Realität. Nur einige der Thesen, mit denen Lange provozierte und zum Nachdenken aufrief. Als studierter Betriebswirt und Psychologe geht er Konflikten und Veränderungsprozessen nicht aus dem Weg, fordert Leistungsträger wie Spitzensportler. Coaching bei ihm ist hartes Training. Lange zählt zu jenen seltenen Top-Führungskräfte-Trainern, von denen entscheidende Impulse für Veränderungen in Unternehmen ausgehen. Sprachbilder und Metaphern machen seine Auftritte aus. Er verfügt über breite Erfahrung aus der Wirtschaft als Produktmanager und als Marketingmanager und verbindet stets westliches Wissen mit östlichen Weisheiten. Mal mit Härte, mal mit Humor. „Wer aufhört, sich weiterzuentwickeln, ist schon auf dem Weg in die Rente“, so der Erfolgsmacher. Sein Vortrag begeisterte die Zuhörer.

„Der Anspruch an die Führungsfähigkeiten steigt mit der Veränderungsgeschwindigkeit in unserer Gesellschaft“, sagt Jörn Kater, neuer Leiter der Wirtschaftsregion Hannover und Leiter des Kreisverbands Göttingen, Northeim, Osterode, Goslar. „Für unsere Mitglieder und Interessenten war dieser Vortrag Anregung und Beispiel, wie man mit Persönlichkeit, Begeisterung und starkem Einsatz sein berufliches und persönliches Leben führen kann. Das ist die Grundlage für erfolgreiches Unternehmertum und die Voraussetzung für einen starken Mittelstand. So, wie wir es an diesem Abend ja auch gehört haben, Sieger erkennt man am Start – Verlierer auch. Du musst heute sein, was Du morgen werden willst – und Dich zuerst selber führen können.“

Sanktionen nutzen wenig und schaden vielen

Zu dieser Feststellung gelangt Karl-Wilhelm Veigt, Leiter Metropolregion Hannover des Bundesverbands  mittelständische Wirtschaft (BVMW), angesichts der wechselseitigen Sanktionen zwischen der EU und Russland.

„Die von uns bereits vor Monaten genannten Befürchtungen, dass der deutsche Mittelstand unter den gegen Russland ausgesprochenen Wirtschaftsbeschränkungen zu leiden hätte, haben sich leider bestätigt, ohne die Ukraine-Krise auch nur im geringsten zu lindern“, so Veigt.

Dank der traditionell guten Geschäftsbeziehungen konnten Niedersachsens Unternehmer im vergangenen Jahr Waren im Wert von 3,3 Milliarden Euro nach Russland exportieren.

Laut dem Niedersächsischen Landesamt für Statistik sank dieses Exportvolumen in den ersten fünf Monaten 2014 dramatisch um über 24 Prozent. „Unser Bundesland ist bereits seit 1991 mit verschiedenen Regionen Russlands partnerschaftlich verbunden“, erklärt Karl-Wilhelm Veigt.

„Der durch große Verunsicherung und tatsächliche Sanktionen entstandene Einbruch bei den wirtschaftlichen Beziehungen, trifft Niedersachsens Mittelständler darum besonderes hart.“

Aber auch die gesamtdeutsche Wirtschaft wird durch das ökonomische Säbelrasseln empfindlich getroffen. Die Auftragseingänge sind im Juni gegenüber dem Mai um 3,2 Prozent zurückgegangen – das ist der stärkste Rückgang seit drei Jahren.

„Das kostet Deutschland ohne Zweifel Wachstum und gefährdet bis zu 300.000 Arbeitsplätze“, meint Veigt.

„Allein diese Zahlen müssten den politischen Entscheidungsträgern zwei Tatsachen verdeutlichen: Sanktionen eskalieren die Situation zusätzlich und erschweren es, eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung zu finden.

Bei einem Handelskrieg gibt es am Ende nur Verlierer.“

Die Mehrzahl der rund 6.300 deutschen Unternehmen auf dem russischen Markt sind Mittelständler.

Sie haben rund 20 Milliarden Euro investiert und erwirtschaften jährlich ein Exportvolumen von 36 Milliarden Euro.

Gemäß der Einschätzung Veigts, gehören der Mittelstand und die russische Bevölkerung  zu den klaren Verlierern dieses sich entwickelnden Wirtschaftskrieges.

„Das eigentliche Ziel, nämlich die Krise in der Ukraine zu beenden, ist mit diesen Mitteln offensichtlich nicht zu erreichen“, meint der BVMW-Vertreter.

 „Als Stimme des Mittelstands fordern wir darum alle Beteiligten auf, sich einzugestehen, dass es bei dieser Sanktionsspirale keinen Gewinner geben kann.

Eine Lösung der Ukraine-Krise wird sich nur durch Verhandlungen erzielen lassen. Deutschland ist als stärkste Wirtschaftsmacht Europas und aufgrund seiner langjährigen guten Wirtschaftsbeziehungen zu Russland hier in besonderem Maße gefragt.

Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Steinmeier sollten diese Erfahrungen nutzen, um weiter durch engagierte Verhandlungen endlich eine friedliche Lösung zwischen Europa, Russland und dem Brückenland Ukraine zu erzielen.

Bleibt zu hoffen, dass sich auf beiden Seiten endlich wieder die Vernunft durchsetzt, bevor noch größerer Schaden entsteht.“

Kontakt:  Karl-Wilhelm Veigt, Leiter Metropolregion Hannover, Landesbeauftragter für Politik in Niedersachsen.

E-Mail: karl-wilhelm.veigt (please no spam) @ (please no spam) bvmw.de

Niedersachsens Mittelstand setzt auf Europa

Dies gibt Karl-Wilhelm Veigt, Leiter der Wirtschaftsregion Hannover des Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)  und Landesbeauftragter für Politik in Niedersachsen, den frische gewählten Abgeordneten des Europäischen Parlaments mit auf den Weg in die neue Legislaturperiode.

„Denn niedersächsische Unternehmen profitieren bereits heute nicht nur von den offenen Grenzen und der gemeinsamen Währung in Europa. Durch zahlreiche EU-Förderungen sind die Vorzüge auch vor Ort konkret spürbar.“

Niedersachsen erhielt in der aktuellen Programmperiode 2007-2013 rund 2,7 Mrd. Euro an EU-Fördermitteln.

Die niedersächsischen EU-Strukturfondsprogramme sind unter anderem auf die Schaffung von Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung sowie auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit ausgerichtet.

Für die Zukunft erhofft sich der Mittelstand allerdings von der Europäischen Union mehr als nur Geld und freie Märkte: „Als Unternehmer im Energieland Niedersachsen erwarten wir von der EU eine gemeinsame Strategie zum Ausbau und zur Förderung erneuerbarer Energien“, erklärt Veigt.

„Im globalen Wettbewerb werden die Energiekosten zu einem bedeutenden Standortfaktor. Nur eine Integration des Marktes und der Netze sowie eine besseren Abstimmung über die Energieversorgung macht uns gegen Staaten wir die USA, wo deutlich niedrigere Stromkosten zu zahlen sind, konkurrenzfähig.

Darum braucht Europa eine gemeinsame Energiepolitik. Europaweite Stromautobahnen sind jedoch unrealistisch. Die Energieproduktion muss so dezentral wie möglich, so zentral wie nötig gestaltet werden.

Als Stimme des Mittelstands fordern wir daher die Förderung dezentraler Erzeugung erneuerbarer Energien zu steigern. Um die Fluktuationen im Netz auszugleichen ist zudem die Erforschung von Energiespeichern unbedingt notwendig.

Und nicht zuletzt muss der Ausbau des europäischen Binnenmarkts für Strom und Gas, der sich bisher eher schwer gestaltet, für eine effizientere Energieversorgung zügig voran getrieben werden.“

 

Die neuen EU-Abgeordneten müssen sich also großen Aufgaben widmen. „Wie die Vergangenheit zeigt, lassen sich Probleme einzelner Staaten in der Union deutlich besser bewältigen“, meint Karl-Wilhelm Veigt.

„Wir sind daher zuversichtlich, dass dies auch auf dem Energiesektor bald zu neuen fruchtbaren Allianzen führen wird.“

Kontakt:  Karl-Wilhelm Veigt, Leiter der Wirtschaftsregion Hannover

Landesbeauftragter für Politik in Niedersachsen

E-Mail: karl-wilhelm.veigt@bvmw.de

Ukraine-Krise belastet Niedersachsens Mittelstand

„Drohende Wirtschaftssanktionen gegen Russland belasten Niedersachsens Mittelständler“

Mit diesen Worten fast Karl-Wilhelm Veigt, Leiter Metropolregion Hannover des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), die derzeitige Stimmungslage mittelständischer Unternehmer in Niedersachsen vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise zusammen.

„Unser Bundesland ist bereits seit 1991 mit verschiedenen Regionen Russlands partnerschaftlich verbunden. Ein Abbruch der wirtschaftlichen Beziehungen würde die Niedersachsens Mittelständler darum in besonders schwerer Weise betreffen.“

Russland belegt Rang sieben auf der Liste der wichtigsten Exportländer Niedersachsens. Im vergangenen Jahr betrug das Exportvolumen rund 3,3 Milliarden Euro.

Neben der Automobilindustrie und dem Maschinenbau gehören vor allem Unternehmen aus den Bereichen Agrar und Lebensmittel zu den größten Exporteuren.

„Wirtschaftssanktionen gegen Russland würden darum die wirtschaftliche Entwicklung weiter Teile des Mittelstands empfindlich treffen.

Eine Eintrübung der ansonsten positiven Prognose für die Wirtschaftsentwicklung ließe sich dann kaum vermeiden.

Als Stimme des Mittelstands appellieren wir darum an alle politisch Verantwortlichen, die gewachsenen positiven Beziehungen zu Russland zu nutzen, um mit diplomatischen Mitteln die Ukraine-Krise schnell zu beenden.

Nur so sind ernste Schäden auf wirtschaftlicher Seite abzuwenden.“

Sorgen bereitet niedersächsischen Unternehmern, laut Veigt, darüber hinaus die für sie noch immer unbefriedigende Gestaltung der Energiewende.

„Die in Berlin beschlossenen Nachbesserungen helfen den von stetig wachsenden Strompreisen belasteten Betrieben wenig“, so der Landesbeauftragte für Politik in Niedersachsen.

„Damit diese künstlich hohen Energiekosten nicht zur Konjunkturbremse werden, wiederholen wir als Stimme des Mittelstands unsere Forderung nach einer sofortigen Reduzierung des staatlichen Anteils an den Stromkosten. “

Kontakt:  Karl-Wilhelm Veigt, Leiter Metropolregion Hannover, Landesbeauftragter für Politik in Niedersachsen.

E-Mail: karl-wilhelm.veigt@bvmw.de

Der BVMW - Stärkste Kraft des Mittelstandes - Wertvolle Kontakte - Weitreichende Netzwerke - Wirksame Politik

- Ihre individuellen Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt
Der BVMW fördert die unternehmerische Selbstentfaltung, kooperiert auf allen Ebenen mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik.

-  Sie werden aktiv und persönlich betreut
300  Geschäftsstellen in  Deutschland garantieren Ihnen Ihren persönlichen BVMW-Kreisverband und eine individuelle Betreuung.

- Unternehmernetzwerke unterstützen Ihre Geschäftsentwicklung
Der BVMW unterstützt Ihre Geschäftsentwicklung durch Erfahrungstausch und Kooperation. Jährlich organisieren wir über 2.000 Veranstaltungen bundesweit, die Sie mit hilfreichen Informationen versorgen und Ihnen Gelegenheit bieten, wertvolle Kontakte zu knüpfen und Geschäfte vorzubereiten.

-  Mit unserer Hilfe erschließen Sie neue Märkte weltweit
Über unsere deutschsprachigen Auslandsbüros helfen wir unseren Mitgliedern, Ihre Marktpräsenz im jeweiligen Zielland zu etablieren, zu festigen oder auszubauen, indem wir erfolgreiche Geschäftstreffen ermöglichen, wertvolle Informationen beschaffen und wichtige Kontakte knüpfen.

-  Sie erhalten wertvolle Informationen und Know-how
…  über alles was für den Mittelstand interessant und wichtig ist. Im Rahmen seiner Verbändeallianz vertritt der BVMW rund 270.000 Unternehmen und hat mit den Repräsentanten vor Ort mehr als 600.000 Unternehmerkontakte jährlich.

-  Mit dem BVMW-Gütesiegel signalisieren Sie Professionalität und Seriosität
Ihre aktive Mitgliedschaft im BVMW berechtigt Sie zur Nutzung des BVMW-Logos als Gütesiegel und als Schild an Ihrem Firmensitz. Damit bekennen Sie sich zum Mittelstand und signalisieren nach außen Professionalität und Seriosität.

-  Sie haben Zugriff auf über 1.000 Experten

Unsere Mitglieder haben Zugriff auf das IBWF-Institut, das größte fachübergreifende und flächendeckende Beraternetzwerk für den Mittelstand in Deutschland ( Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer) - und zwar zu mittelstandsgerechten Preisen.


Glanzvoller Jahresempfang des BVMW mit 3.300 Gästen aus Wirtschaft und Politik

„Die Große Koalition muss den Mittelstand bei Steuern und Abgaben entlasten. Explodierende Energiekosten und steigende Sozialabgaben gefährden Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit.

Damit die Unternehmen mehr investieren und neue Arbeitsplätze schaffen können, sollte die Stromsteuer sofort gesenkt werden. Gewinne, die in den Betrieb reinvestiert werden, gehören steuerfrei gestellt.“ Das erklärte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und des europäischen Mittelstandsdachverbandes European Entrepreneurs, beim BVMW-Jahresempfang in Berlin.

Vor rund 3.300 Unternehmern, darunter stark vertreten der Mittelstand  
aus der Metropolregion Hannnover, sowie hochrangigen Gästen aus Wirtschaft, Diplomatie, Kultur und Politik, forderte Ohoven die Bundesregierung auf, den Standort Deutschland zukunftssicher zu machen.

„Konkret geht es um Energie, Haushaltskonsolidierung und Reformen in den Bereichen Arbeitsmarkt, Sozialsysteme und Steuern“, betonte Ohoven.   

Kanzleramtschef Peter Altmaier warb in seiner Rede für den Koalitionsvertrag. Es werde in dieser Legislaturperiode keine Steuererhöhungen geben. Dies sei eine ordnungspolitische Entscheidung. Altmaier plädierte für Flexibilität beim geplanten gesetzlichen Mindestlohn und kündigte eine Senkung der bürokratischen Hürden für Existenzgründer an.          

Für eine europäische Energiewende sprach sich EU-Energiekommissar Günther Oettinger aus. Ein deutscher Sonderweg in der Energiepolitik bringe nichts. Oettinger riet Politik und Gesellschaft in Deutschland zu mehr Offenheit beim Thema Fracking.

In der deutschen Industrie habe die Abwanderung wegen zu hoher Energiekosten bereits eingesetzt. Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier hob die Bedeutung der Agenda 2010 für Deutschlands Weg aus der Krise hervor. Dabei hätten Wirtschaft, Politik und Gewerkschaften zusammengewirkt. Als vorrangige Aufgaben der Großen Koalition nannte er die EEG-Reform, die Reform des Länderfinanzausgleichs und eine Neuorientierung der Europapolitik.

Als Oppositionsführer im Bundestag unterstützte Linken-Fraktionschef Dr. Gregor Gysi die BVMW-Forderung nach einer Senkung der Stromsteuer. Er mahnte Steuergerechtigkeit für Betriebe und Bürger an.

Statt einer Verschiebung des Renteneintrittsalters sollten auch Selbstständige und Parlamentarier in die Rentenversicherung einzahlen. In seinem Schlusswort dankte der Gastgeber den hochrangigen Vertretern aus Politik.

Wirtschaft und Gesellschaft, dass sie so eindrucksvoll ihre Verbundenheit mit dem deutschen Mittelstand bekundet haben. „Dies ist ein klares Signal an die Große Koalition“, so Ohoven.

Mangelhafte Infrastruktur in Niedersachsen

„Die Verkehrspolitik geht an den Bedürfnissen der Wirtschaft vorbei“
Hannover: Zu dieser Feststellung gelangt Karl-Wilhelm Veigt, Leiter des Bundesverbands  mittelständischen Wirtschaft (BVMW) in der Wirtschaftsregion Hannover, bei der Betrachtung des Zustands niedersächsischer Verkehrswege. „Immer mehr Unternehmer werden bei der Entwicklung ihrer Betriebe von maroden Straßen, baufälligen Knotenpunkte an den Wasserstraßen oder schlechten Schienenverbindungen behindert“, erklärt Veigt. „Werden überfällige Sanierungen und Ausbauten jetzt nicht realisiert, wird die ohnehin schon angegriffene Substanz unserer Infrastruktur aufgebraucht sein.“

Das Problem der mangelhaften Infrastruktur sieht der BVMW-Leiter der Wirtschaftsregion Hannover zwar bundesweit, Niedersachsen sei wegen seiner Position als Transitland der zahlreichen exportorientierten Unternehmen und der boomenden Logistikbranche aber besonders von den Defiziten der Verkehrsplanung betroffen. Zu den wichtigsten Gründen für die Mankos beim Erhalt und Ausbau der Verkehrswege zählt Veigt die viel zu gering bemessenen Finanzmittel und entschieden zu langen Planungsverfahren. „Obwohl der Staat durch den Straßenverkehr über 50 Milliarden Euro Einnahmen verbuchen kann, investiert er nur etwa 10 Milliarden in den Straßenbau,“ so Veigt. „Welchen Hemmschuh darüber hinaus derzeitige Planungsverfahren für die Infrastruktur darstellen können, zeigt sich überdeutlich am Beispiel der Küstenautobahn A20. Die ersten Gesprächen über dieses Projekt fanden bereits vor mehr als 40 Jahren statt, seine Fertigstellung ist derzeit noch immer nicht absehbar.“

Werden diese Fehlentwicklungen nicht korrigiert, fürchten Mittelständler schon bald wegen mangelhafter Verkehrswege erste Umsatzeinbußen hinnehmen zu müssen. „Als Stimme des Mittelstands fordert der BVMW deshalb die Landes- und Bundespolitik dringend auf, sich einer bedarfsorientierten Verkehrspolitik intensiv zu widmen,“ appelliert Karl-Wilhelm Veigt. „Finanzmittel müssen dabei deutlich erhöht und erheblich Planungsverfahren beschleunigt werden. Nur so lässt sich das gemeinsamen Ziel von Politik und Unternehmern – eine gesunde Wirtschaftsentwicklung – auch in Zukunft verwirklichen.“

NEWS unserer Gesundheitskommission im BVMW Hannover

Unternehmer starten durch – rauchfrei 2014
                                    mit mehr Erfolg in Familie, Gesundheit und Beruf !


Empfehlung: Frau Herder-Küssner, Leiterin der Gesundheitskommission, hat mit viel Aufwand, Zeit und Geld einen Videokurs bereitgestellt, der hilft rauchfrei zu werden. Diesen Videokurs gibt es sie jetzt zum Selbstkosten-Preis. Interessierte klicken hier

Ein rauch-freier Arbeitsplatz macht Sinn, er fördert die Produktivität, unterstützt ein gesundes Arbeitsverhalten und wird zum Vorbild. Raucherpausen kosten einem Unternehmen viel Geld, durch die häufigen Unterbrechungen im Arbeitsablauf.
Genau gesagt, Raucherpausen kosten den deutschen Unternehmen im Jahr geschätzte 28 Millionen Eur., so eine Studie der Universität Hamburg. Suchtprobleme sind Chefsache! Denn Gesundheit und Arbeit sind ein hohes Gut.
Viele der 41,1 Millionen Erwerbstätigen leiden unter den Belastungen in der Arbeitswelt und zeigen ein gesundheitsriskantes Verhalten als Selbstlinderungsversuch, dazu gehört an vorderster Stelle der Tabak-und Alkoholkonsum.

Am 04. und 05.Dezember 2013 fand in Heidelberg  die 11. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle statt. Die Einladung erfolgte über die WHO und dem dkfz. – Deutsches Krebsforschungszentrum der Helmholtz Gemeinschaft.

Die Konferenz dient dem nationalem und internationalem Austausch von Erfahrungen aus der Umsetzung der rauchfreien Gesetzgebung, der erfolgreichen Maßnahmen zur Verminderung des Tabakkonsums in Deutschland, der Förderung und Entwicklung zukünftiger Projekte und Konzepte und der Präsentation von Netzwerkern und Koalitionen für rauchfreie Betriebe.

RAUCHEN  IST  DAS GRÖSSTE  VERMEIDBARE GESUNDHEITSRISIKO  UNSERER  ZEIT

Produktionsausfallkosten durch Arbeitsunfähigkeit als Folge liegen bei 3,9 Mrd. Eur. und Frühverrentungskosten infolge Erwerbsunfähigkeit liegen bei  5,0 Mrd. Eur.

Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum, Stabsstelle Krebsprävention 2009

Wissenswert:

Raucher am Arbeitsplatz sind arbeitsrechtlich ihrem Arbeitgeber verpflichtet. Sie schulden dem Arbeitgeber den Einsatz ihrer Arbeitskraft. Ausnahmen stellen die festgeschriebenen Arbeitspausen dar, sie dienen in ihrer eigentlichen Festlegung dem Gesundheitsschutz in der Arbeitswelt.

Raucherpausen, also Pausen zur Nutzung einer selbstbestimmten, ritualisierten Tabakvergiftung sind widersinnig.

Gesundheitsschutz hat Vorrang, der kulturelle Wandel zu mehr Gesundheitsbewusstsein nimmt stetig zu.

Raucher in der Arbeitswelt stehen nach Auffassung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung in der Ausübung ihrer Raucherpause nicht unter dem Schutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. Somit kann der Weg zur Raucherecke für den Raucher teuer werden!

Raucher haben keinen Rechtsanspruch auf Raucherecken.

Der Schutz von Nichtrauchern vor Passivrauchen kann zu einem teilweisen oder vollständigen Rauchverbot führen. Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, das Rauchen im Unternehmen zu ermöglichen.

Nichtrauchende Arbeitnehmer haben einen Anspruch auf einen rauchfreien Arbeitsplatz.

Höhere Kosten werden nicht nur durch die Raucherpausen verursacht, sondern auch durch die daraus resultierende verminderte Produktivität aufgrund der Nikotinsucht und der Fehltage.

In diesem Sinn, frohe Weihnachtstage und ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr wünscht Ihnen die Gesundheitskommission des BVMW Hannover,  Ihre Christina Herder-Küssner. 
www.health-mentoring.de

P.S. Empfehlung: Frau Herder-Küssner hat mit viel Aufwand, Zeit und Geld einen Videokurs bereitgestellt, der hilft rauchfrei zu werden. Diesen Videokurs gibt es sie jetzt zum Selbstkosten-Preis. Interessierte klicken hier

Impressionen vom "Antrieb Mittelstand" im HCC in Hannover

Ruppel Hydraulik aus Bad Münder - Ein BVMW Partnerunternehmen

Flash ist Pflicht!
www.ruppel-group.de

Neuer Medienpartner des BVMW: business-on Niedersachsen

Ein neue Medienkooperation ergänzt das Angebot des BVMW: Mit business-on Niedersachsen konnte einer der führenden Wirtschaftsportale als Partner gewonnen werden.
Bei business-on Niedersachsen stehen die Unternehmen in Niedersachsen direkt im Fokus. business-on stellt Firmen vor, interviewt Chefs, veröffentlicht Neuigkeiten, die die regionale Wirtschaft bewegen.

Das Portal liefert aktuelle News aus der Welt der Wirtschaft. Sie erfahren Wissenswertes über Finanzen, Recht und Steuern. Neues aus der IT-Branche, Lifestyle-Themen oder Termine, Buchempfehlungen oder Restaurant-Geheimtipps: business-on.de ist für Sie da.  www.business-on.de

Der BVMW – Ihr Netzwerk des Mittelstands

Vielleicht gehört Ihr Unternehmen auch zum Mittelstand - wie 99,7% aller Betriebe in Deutschland.
Aber: Sind Sie mit anderen Unternehmen tatsächlich vernetzt - z.B. mit Kunden, Partnern oder Zulieferern?
Und: Wer vertritt die Interessen des Mittelstands wirklich - IHRE Interessen?

Wenn Sie mindestens eine dieser Fragen nicht positiv beantworten können, ist es Zeit, dass wir uns kennnlernen. Wir sind DIE Interessensvertretung des Mittelstands.
Nehmen Sie Kontakt zu uns auf - es lohnt sich in jedem Fall für Sie!

Im Mittelstand sind Frauen Spitze

Hannover – „Die vieldiskutierte Frauenquote für die deutsche Wirtschaft ist im Mittelstand längst Realität“, so  Karl-Wilhelm Veigt, Leiter des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) in der Metropolregion Hannover. Nach jüngstem Stand sollen ab dem Jahr 2018 zunächst 20 Prozent der Aufsichtsratsmitglieder in großen börsennotierten Unternehmen Frauen sein, ab 2023 sind sogar 40 Prozent der weiblichen Führungskräfte vorgeschrieben. Bei Nichteinhaltung sind Bußgelder fällig. Solche Drohungen hat der deutsche Mittelstand jedoch nicht nötig, um Frauen auf dem Chefsessel zu sehen. Laut neuesten Studien sind bereits heute in Niedersachsen durchschnittlich 16 Prozent der mittelständischen Führungskräfte weiblich.
„Diesen Erfolg haben Frauen im Mittelstand aber keinem „Familienbonus“, sondern ihren eigenen Fähigkeiten zu verdanken“, betont Veigt. „Denn in den Chefetagen von managementgeführten Unternehmen sind sie ebenso stark vertreten wie in Familienunternehmen.“ Als genauso erfreulich sieht Veigt die Tatsache an, dass auch beim Führungsnachwuchs unter 30 Jahren Frauen stark vertreten sind.
Trotz dieser positiven Nachrichten gibt es noch einiges zu tun: „Niedersachsen und Bremen liegen mit ihrem Frauenanteil bei den Führungskräften leider noch unter dem Bundesdurchschnitt von etwa 20 Prozent“, weiß der BVMW Landesbeauftragte für Politik in Niedersachsen und sieht dafür vor allem zwei maßgebliche Gründe: Zum einen sind Frauen leider in technischen Branchen nach wie vor nur schwach vertreten, zum anderen müssen noch weitere Anstrengungen unternommen werden, damit Führungskräfte – männliche wie weibliche – Familie und Karriere besser miteinander vereinbaren können. Hier sieht Karl-Wilhelm Veigt Politik und Unternehmen gleichermaßen in der Pflicht. „ Als Stimme des Mittelstands fordert der BVMW deshalb von der Politik mehr als die seit langem versprochenen Krippenplätze. Ebenso unverzichtbar, sind beispielsweise Betreuungsangebote für schulpflichtige Kinder, soll die Karriere ihrer Eltern nicht auf der Strecke bleiben.

Grünhagen Ladenbau GmbH, Hemmingen. Ein BVMW Mitgliedsunternehmen

Grünhagen GmbH
Konzeptentwicklung - Planung - Ladenbau
Hoher Holzweg 52
30966 Hemmingen / OT Arnum
Telefon: (05101) 92 97 - 0
Telefax: (05101) 48 10
E-Mail: info (please no spam) @ (please no spam) gruenhagen-ladenbau.de 

www.gruenhagen-ladenbau.de
Geschäftsführer: Mathias Schulze

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